Matteo überlegt, in welcher er später gerne arbeiten würde. Am meisten reizt ihn das produzierende , also die , in der Waren tatsächlich werden. Seine jetzige Firma gehört zur : Er sieht dort nur Zahlen und kann nicht sehen, was hinter dem steckt. Ihn interessiert das , aus dem am Ende ein Produkt entsteht.
Deutschland ist für seine Autos und seine Chemiekonzerne bekannt. BMW, Siemens, Bosch, Bayer und BASF haben im ganzen Land, Adidas und Puma sitzen beide in . In der ist China allerdings längst stärker, und die spielt heute eine kleinere Rolle als früher.
Matteo sucht deshalb nach von Firmen aus der Industrie und schaut, ob dort überhaupt Stellen werden. Manche Betriebe müssen gerade beantragen, die mit finanziert wird. Ob es wieder aufwärtsgeht, von der weltweiten Lage ab. Nächste Woche hat er ein bei einem Spielzeughersteller – er will keine Zeit mehr .
Die Unterlagen kommen per Post. Das Paket ist so , dass DHL es nicht in den Hausflur stellt, sondern bei einer abgibt. Die aus Karton wiegt fast so viel wie der Inhalt.